NACHRICHTEN

JETZT VORMERKEN
Die Abschlusspräsentation der Forschungsinitiative Ko-FAS wird am 18. und 19. September 2013 in Aschaffenburg stattfinden.

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Februar 2012
Neue Partner im Verbundprojekt Ko-KOMP:
Das Fachgebiet Fahrzeugtechnik der TU Darmstadt sowie die Verkehrsunfallforschung an der TU Dresden GmbH verstärken das Projektteam.

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Oktober 2011
Fachvorträge und Poster aus der Zwischenpräsentation stehen zum Download bereit.
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September 2011
Zwischenpräsentation Ko-FAS
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April 2011
Ko-FAS @ Hannover Messe 2011 – Exponat und Demo auf dem Messestand des BMWi
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März 2011
Ko-FAS @ WIT 2011 – Session mit fünf Fachbeiträgen aus der Forschungsinitiative
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Dezember 2010
Ko-FAS in der ATZ
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Funktionsprinzip

Im Verbundprojekt Ko-TAG werden Sende- / Empfangseinheiten in Fahrzeugen verwendet, die per Funk Daten mit aktiven, RFID-ähnlichen Elementen (im weiteren Tag oder Transponder) austauschen, welche von anderen Verkehrsteilnehmern, z.B. in Schulranzen, Helme oder Mobiltelefone integriert, mitgeführt werden. Diese Tags können lokalisiert, eindeutig klassifiziert und in anonymisierter Form verfolgt werden.

Über die durch das Tracking von lokalisierten Objekten gewonnenen Daten wie beispielsweise Bewegungsrichtung, Abstand und Geschwindigkeit können eine umfassende Situationseinschätzung sowie – in Kombination mit geeigneten Bewegungsprofilen – eine präzise Bewertung von Kollisionsrisiken erstellt werden. Diese sind Basis für Warn- und Auslösealgorithmen und die Einleitung geeigneter präventiver Schutzmaßnahmen (z.B. autonome Bremsung).

Mit dieser kooperativen Sensortechnologie ist es möglich, auch diejenigen Verkehrsteilnehmer zu lokalisieren und eindeutig zu klassifizieren, die für den Fahrer im Moment der Gefahrensituation nicht zu sehen sind.

Besonders interessieren die Forscher Fragen, wie diese Technologie in weitreichenderen Szenarien mit vielen Beteiligten eingesetzt werden kann. Dazu werden Strategien entwickelt, die Informationen aus Fahrzeug- und Lokalisierungsdaten zu fusionieren und die Ergebnisse zu nutzen, um den Fahrer in punkto Sicherheit aktiv zu unterstützen und ihn in kritischen Situationen zu entlasten.