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Anforderungsanalyse

Ausgangspunkt und Vorgehen der Anforderungsanalyse

Ausgehend von den amtlichen Unfalluntertypen wurden die Ko-PER Anwendungsfälle nach Fahraufgaben gruppiert. Für jeden Anwendungsfall wurden anschließend basierend auf Daten der German In-Depth Accident Study (GIDAS) der Jahre 1999 bis 2009 Unfallhäufigkeiten berechnet.

Gruppierung der amtlichen Unfalluntertypen nach Fahraufgaben zur Ableitung der Ko-PER Anwendungsfälle

Ergebnisse der Anforderungsanalyse

Im Ergebnis der Anforderungsanalyse wurden sechs Anwendungsfälle definiert, d.h. sechs Gruppen von Fahraufgaben, bei denen der Fahrer basierend auf Ko-PER Kommunikationstechnologie unterstützt werden soll:

Ko-PER Anwendungsfälle, Darstellungen in den Simulatoren der BMW Group Forschung und Technik GmbH (links) und der WIVW GmbH (mittig und rechts)